Der Risikomanager – wichtig bei der Konzeption und Durchsetzung eines sinnvollen Risikomanagements
Wenn
vom Risikomanagement die Rede ist, wird darunter sehr oft das
klassische „operationelle“ Risikomanagement verstanden, wobei die
meisten Unternehmen lediglich die Risiken, die in der IT liegen, mit
der Verfügbarkeit der Systeme gleichsetzen. Mehr und mehr müssen sich
Unternehmen jedoch auch damit auseinandersetzen, dass heute oft die
Vertraulichkeit von Informationen bedroht ist. Dies ist beispielsweise
bei Wirtschaftsspionage der Fall, also wenn geheime
Unternehmensinformationen (wie etwa Spezifikationen von Prototypen)
publik werden. Oder durch Datenskandale wird ein Imageverlust
ausgelöst, der zur Folge haben kann, dass ein Unternehmen zahlreiche
Kunden verliert. Solche Fälle können dann schnell „operationelle“
Risiken auslösen. Ein Risikomanagement, das intelligent und
ganzheitlich angelegt ist, ist also heute für Unternehmen sehr wichtig.
Der
Risikomanager muss unter anderem bewerten, ob eine technische
IT-Infrastruktur den Anforderungen des unternehmerischen Geschäftes an
Vertraulichkeit und Verfügbarkeit entspricht. Für diese Einschätzung
braucht er neben technischem Knowhow auch aktuelle Kenntnisse über die
potenziellen Angriffsvektoren (Ziele und Mittel). Diese können als
IT-Risiken im Gesamtrisikomanagement geführt werden.
Welche Tätigkeiten im Einzelnen zu meiner Arbeit als Risikomanager gehören, entnehmen Sie bitte meinem Leistungsspektrum.
